Doch das wichtigste Element für den Weihnachtsmarkt Gendarmenmarkt ist bislang noch nicht gefunden, und zwar der Weihnachtsbaum. Anscheinend wurde bislang noch kein Baum den hohen Ansprüchen der Veranstalter gerecht.
“Der Baum, den wir suchen muss so um die 20 Meter hoch sein. Und traditionell muss es natürlich eine Fichte sein", erläutert der Marktveranstalter Helmut Russ. Für die Baum-Beleuchtung wird in diesem Jahr ein neues Lichtsystem zum Einsatz kommen. Insgesamt sollen 100 000 einzelne Lichtpunkte den Weihnachtsbaum auf der Mitte des Gendarmenmarkts erleuchten. "Damit unser neues Lichtkonzept auch so richtig zur Geltung kommt sollte der Baum schön gleichmäßig und voll gewachsen sein", so Russ weiter.
Der Weihnachtsmarkt Gendarmenmarkt 2010 hat ab 11. November jeden Tag, zwischen 11 und 22 Uhr geöffnet. In dieser Zeit kann man entlang der schmalen Gassen mit den zahlreichen Buden auf dem Platz zwischen Deutschem Dom und Französischem Dom schlendern, essen und trinken.
Auf der Bühne vor den Stufen des Konzerthauses treten an allen Markttagen zahlreiche Akrobaten, Feuerkünstler, Chöre und Klassik-Musiker auf. An den Marktbuden bieten Maler, Grafik- und Fotokünstler, Steinmetze und Bildhauer ihre Arbeiten an. Highlight ist das eigene Handwerkszelt, hier können Besucher den Künstlern bei ihrer Arbeit über die Schulter schauen. Natürlich gibt es auch traditionelle, weihnachtliche Köstlichkeiten in vielen Ausführungen





